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Sonntag, 1. Mai 2016

La Voix Humaine/ Trouble in Tahiti

Huih! The first opera for this semester. It contained of two stories: La Voix Humaine - The Human Voice (Francis Poulenc) and Trouble in Tahiti (Leonard Bernstein). The theme of these two was similar: communication. The first one was a monolog, telling about a woman who talks on the phone with her ex-husband, who now has a new wife. This woman keeps calling him 'Mon Cherie', so it shows that she is actually still in love with him but keep blaming herself as the main cause of their divorce. At the end, this woman killed herself with the telephone cable and by jumping off of the balcony. Tragic. But luckily, who is still using that old telephone with cable? :)

The second one told us about one married couple who lives in a big white modern house. The husband is obsessed with being rich and famous. The wife visits psychiatrie because she feels depressed. Their communication don't go so well, they don't really greet each otherm don't do things together, they don't discuss like a healthy couple. As soon they start to talk with each other, it turns out to be a fight. But then, they realize that, and tried to repair their relationship. It was Leonard Bernstein's, so it reminded me a lot on West Side Story. It has similarity, of course, on music, stage settings (one stage and they played a lot with the stage lighting). And of course, I love it!

This is the first time we went fullhouse. Last two times I went with Matthias and Annika, but this time our other flatmates Ann and Julie (hey, new flatmate!) were joining us as well. This is a WG with kinda weird hobby: watching opera. LOL. I tried my selfie stick for the first time. woh! See my red face! Yeah, I should say, using selfie stick is quite embarassing ;P
Fullhouse: Ann, me, Julie, Annika. Matthias is somewhere in the room behind us with the glass window

Donnerstag, 19. November 2015

WG geht in die Oper

Eigentlich wollten wir ins Kino am Wochenende. Annika mochte etwas gucken, aber zeitlich hat es doch nicht gepasst und Matthias hat vorgeschlagen in die Oper, wo er arbeitet zu gehen. Also waren Annika und ich in der Oldenburger Staatsoper zum ersten Mal :)
Selfie in dem Gebäude
Da da unser Premiere war, hat Matthias ein leichteres Stück vorgeschlagen. Wir haben: Manon Lescaut von Puccini geguckt. An sich war der Story echt simple. Ein echter Drama aber :) Manon Lescaut war eine Frau aus Paris, die von ihren Eltern ins Kloster geschickt wird. Da war ein Straßenmann hieß Renato des Grieux. Er war direkt in sie verliebt. Er sagte, eine schöne Frau wie sie sollte nicht ins Kloster gehen. Da war auch ein Steuerpächter, der sich auch für ihre Schönheit interessierte. Des Grieux und Lescaut waren dann abgehauen, bevor der Steuerpächter sie entführte. Manons Bruder kannte Manon aber zu gut, dass er sicher war, dass Manon Lescaut 100%ig wieder in Paris zu finden war. Er hat dem Steuerpächter dann geholfen, damit er und Manon zusammensein könnten. Manon hatte eine Beziehung mit Des Grieux, aber sie hat ihn verraten und hatte Affäre mit dem Steuerpächter. Keine sexuelle. Nur ist es so, dass Manon doch mit Reichtum gewöhnt war und mit Des Grieux zu leben, hieß ja leider ein armes Leben. Sie ist aber eigentlich verliebt in Des Grieux. Bei dem Steuerpächter bekam sie zwar alles an Schmuch usw, aber er war halt mega langweilig. Als Lescaut aussagte, dass sie wieder mit  Des Grieux zusammen wollte, war er selbstverständlich aufgeregt und hat sie angezeigt. Bevor die Polizei kam, hatten ihr Des Grieux und Lescauts Bruder gesagt, damit sie schnell abhaute. Manon hatte nach einem Schritt, anders überlegt. Der Schmuck wäre zu schade, um einfach da liegen zu lassen. Dann hat sie angefangen, den Schmuck erstmal zu sammeln. Dann war es natürlich zu spät. Sie kam dann in den Knast. Einen Tag danach wurde sie befreit. Sie hat Des Grieux versprochen, dass sie mit ihm arm leben wollte. Dann kam aber das Fieber. Lescaut ist schwach geworden und starb dann an dem Fieber. Ende: Des Grieux war mega traurig.
Der Saal
Wir drei im Saal vor der Aufführung
Uns hat die Oper auf jeden Fall gut gefallen. Annika geht heute sogar wieder dahin und guckte Hochzeit des Figaro. Und bleibe hier wegen aller Aufgaben von der Uni, die ich noch habe :/ Bis nächstes Mal dann!